Hat sich jemand auf eigenen Beine gestellt, was die Karriere angeht und will nun als Bildjournalist durchstarten, so wird auch ein Konto benötigt, über das die betrieblichen Zahlungsvorgänge abgewickelt werden können

Jeder erfolgreiche Bildjournalist braucht auch ein geschäftliches Konto für seine betrieblichen Ausgaben, aber auch für die Eingangszahlungen für seine Honorare.
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Bei einem Konto für das Geschäft hat der Selbstständige stets seine Kontogebühren im Auge zu behalten
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Als Bildjournalist ist sicherlich kaum damit zu rechnen, dass das Geld in jedem Monat in gleicher Höhe fließt. Zumindest die Bildjournalisten, die freiberuflich und nicht angestellt tätig sind, müssen sich mal mit etwas weniger Geld zufrieden geben, mal bekommen sie mehr, als der monatliche Durchschnitt beträgt. Diese Schwankungen sind nicht im Sinne der Bank und im Gespräch muss nun versucht werden, dem Berater bei der Bank seine Bedenken zu nehmen.
Die Banken warten in den meisten Fällen mit festen Vorgaben auf, die das Girokonto betreffen und die sich auf die Kontoführungsgebühren beziehen. Doch was viele Menschen nicht wissen: Diese Gebühren sind teilweise sogar verhandelbar.
Wer das Gespräch mit der Bank sucht, kann durchaus noch ein wenig verhandeln. Die Banken sind vielleicht auf einen einzelnen Freiberufler nicht angewiesen, als Kunden begrüßen wollen sie ihn aber doch können. Das ist der Grund, warum sie ihm dann ein Stück weit entgegen kommen.
Übrigens sind bei vielen Banken nicht nur die Kontoführungsgebühren verhandelbar, sondern auch die Zinsen, die eventuell auf das Guthaben des Girokontos gewährt werden.
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